Auch dieses Jahr legten wieder 6 besonders engagierte Schülerinnen die Zertifikate „Diplôme d’Etudes Françaises“ (=kurz „DELF“) in den Niveaustufen A2 und B1 ab. Es handelt sich dabei um eine umfassende Prüfung der Bereiche Schreiben, Hören, Lesen und Sprechen. Unsere beliebte Assistentin Juliette bereitete die Schülerinnen auf diese freiwilligen Prüfungen vor, die außerhalb der Schule von französischen Prüferinnen abgelegt werden. Wir gratulieren ganz herzlich zu den guten Leistungen!

  

   

 

Im Bild: (von links: Mag. Herta Wimmer-Bauerstatter, Leonie Wielend, Anna Gräff, Flora Rausch, Isabella Pöschl, Direktor Mag. Gerhard Steiner, Mag. Silvia Resch; nicht im Bild: Franziska Kemetinger, Sabrina Pertiller)

Gedenkstätte in Schloss Hartheim

Am 2. Mai 2018 haben wir, Schüler und Schülerinnen der 2KDB, 3AHL und 3BHL, den Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim bei Alkoven in Oberösterreich besucht.

Dieser Ort ist bekannt als NS-Tötungsanstalt für behinderte Menschen und kranke, arbeitsuntaugliche KZ-Häftlinge. In der Zeit zwischen 1940 und 1944 wurden hier 30 000 Menschen innerhalb eines Tages ermordet.

Trotz dieser grausamen Vorfälle arbeiten heute Menschen mit Beeinträchtigung in diesem Gelände als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Cafe und im Laden. Das wirkte auf uns irritierend.

In kleineren Gruppen besuchten wir die Ausstellung im Schloss und anschließend gab es einige Arbeitsaufträge, für die wir in der Ausstellung nachforschten.

Nachdem die Nationalsozialisten die Tatsache der NS-Euthanasie vertuschen wollten, sind die Räumlichkeiten, in denen gemordet wurde, nur andeutungsweise erkennbar.  Deshalb konnten wir uns nur schwer vorstellen was und wie so etwas Schlimmes passieren konnte, trotz originaler Mauerüberreste, Briefe und Bilder.

Uns beschäftigte auch die Frage, wie es  passieren konnte, dass Eltern es zuließen, dass ihre Kinder an so einen Ort gebracht wurden.

Wir hörten von einem Beispiel, indem Eltern von der Verlegung ihrer Tochter  nach Hartheim informiert wurden.  In dem Mitleidsbrief stand: “Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass ihre Tochter aufgrund einer Krankheit nach Hartheim verlegt wurde. Wir bitten aber aufgrund von Infektionsgefahr, ihr Kind nicht zu besuchen.“

Zirka eine Woche später bekamen die Eltern einen weiteren Brief, in dem wiederum mit ‚großem Mitleid‘  mitgeteilt wurde, dass ihre Tochter aufgrund der Krankheit leider verstorben war.

So wurde die Tötung von behinderten Angehörigen verschleiert. Der Schmerz der Familien war groß, aber kaum jemand hat es gewagt, genauer nachzuforschen.

Hannah Nigitz und Roman Magdziarek (2KDB)

Architektur in Alicante

¿Cómo es la ciudad en el mar Mediterráneo?

Alicante es una ciudad preciosa en el sureste de España y tiene muchas playas bellísimas en el mar Mediterráneo, como por ejemplo la Postiguet. También hay un castillo llamado Santa Barbara y desde este lugar se tiene una vista fantástica sobre toda la ciudad y el mar de color turquesa. También vale la pena visitar el centro histórico llamado Santa Cruz. Allí se puede ver la concatedral San Nicolas, la calle de las setas o la Basílica Santa María. Y por la noche es obligatorio dar un paseo sobre la explanada con seis millones de piedras mosaicos al lado del mar.

Excursiones adicionales

Cuando Usted está en Alicante por lo menos una semana, puede visitar algunas ciudades que no están tan lejos. Por ejemplo la Ciudad de Valencia con un mercado impresionante,la torre de San Miguel y la casa más estrecha de toda Europa. También está cerca la Ciudad de las Ciencias y Bellas Artes que está formada por edificios muy modernos. También es necesario visitar los bonitos pueblos Altea y Villajoyosa y la ciudad de las palmeras que se llama Elche.

El estado de ánimo español

En España la gente es muy alegre, contenta y nunca tiene estrés. Cuando alguna persona tiene una pregunta los españoles son muy amables y siempre dispuestos a ayudar. El aire del mar, el sol, las palmeras y la comida típica, que es muy rica, te dan un sentimiento que te hace feliz.

Lena Eisl, 4 BHL

Architektur in Alicante

Während ihres Sprachaufenthalts in Alicante vom 7. bis 14. April 2018 sollten die Schüler/innen der 4KDAB nicht nur ihre im Unterricht erworbenen Sprachkompetenzen testen und ausbauen, sondern auch einen Blick auf gewisse spanische Besonderheiten richten. Daher wurden sie angeregt, in Kleingruppen digital vier Themenbereiche, nämlich Gastronomie, Alltag, Landschaften/Natur und Architektur in dieser einen Woche zu dokumentieren.

Die 4KDB gestaltete ihre Beiträge in Form von Fotos und dem jeweils dazu passenden Text, die 4KDA hingegen entschied sich für ein „Klassenprodukt“ in Form eines Werbefilms, der die oben genannten Themen fließend miteinander verbindet. 

Auf diese Art und Weise hatten die Schüler/innen die Möglichkeit, direkter mit dem Land, den Leuten und der Kultur in Verbindung zu treten.

Mag. Dr. Martina Keily-Langthaler

Link zum Video über die Sprachreise nach Alicante

Bericht 1: Sprachreise allgemein

Bericht 2: Palmen

Bericht 3: Die Architektur in Alicante

 

Gruppenfoto im Landestheater vor der Bühne

Am 30.04.2018 haben wir, Schülerinnen der 4BHL, mit Frau Professor Tadler-Nuener das Landestheater in Salzburg besucht, und uns die Oper „Le Nozze di Figaro“ – auf Deutsch „Die Hochzeit des Figaros“- angesehen.

Das Stück handelt von einem Paar, dessen Pläne zu Heiraten zum Scheitern verurteilt scheinen. Ihre Liebe wird mehrmals auf die Probe gestellt.

Die italienische Oper hat sehr viel Text, weshalb das Mitlesen mit der Zeit etwas anstrengend wurde, jedoch konnte man sich auch wenn man den Übersetzungen mal nicht folgen konnte, schnell wieder in die Handlung einfinden.

Das Bühnenbild und auch die Kostüme waren modern und schön, das kann man auch von den jungen Sängerinnen und Sängern behaupten, die uns nicht nur stimmlich sehr gut gefallen haben (vor allem der Darsteller des „Grafen“!). Obwohl die Oper sehr lange gedauert hat, kam trotz vorhandener Müdigkeit nach einem anstrengenden Schultag nie Langeweile auf, da die Geschichte der Oper sehr spannend war und es auf der Bühne immer sehr turbulent herging.  

Unser Fazit: Auch für nicht Opern-Fans wäre „Le Nozze di Figaro“ auf jeden Fall einen Besuch wert!

Anna Gräff und Leonie Wielend (4BHL)

 

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