Architektur in Alicante

Während ihres Sprachaufenthalts in Alicante vom 7. bis 14. April 2018 sollten die Schüler/innen der 4KDAB nicht nur ihre im Unterricht erworbenen Sprachkompetenzen testen und ausbauen, sondern auch einen Blick auf gewisse spanische Besonderheiten richten. Daher wurden sie angeregt, in Kleingruppen digital vier Themenbereiche, nämlich Gastronomie, Alltag, Landschaften/Natur und Architektur in dieser einen Woche zu dokumentieren.

Die 4KDB gestaltete ihre Beiträge in Form von Fotos und dem jeweils dazu passenden Text, die 4KDA hingegen entschied sich für ein „Klassenprodukt“ in Form eines Werbefilms, der die oben genannten Themen fließend miteinander verbindet. 

Auf diese Art und Weise hatten die Schüler/innen die Möglichkeit, direkter mit dem Land, den Leuten und der Kultur in Verbindung zu treten.

Mag. Dr. Martina Keily-Langthaler

Link zum Video über die Sprachreise nach Alicante

Bericht 1: Sprachreise allgemein

Bericht 2: Palmen

Bericht 3: Die Architektur in Alicante

 

Gruppenfoto im Landestheater vor der Bühne

Am 30.04.2018 haben wir, Schülerinnen der 4BHL, mit Frau Professor Tadler-Nuener das Landestheater in Salzburg besucht, und uns die Oper „Le Nozze di Figaro“ – auf Deutsch „Die Hochzeit des Figaros“- angesehen.

Das Stück handelt von einem Paar, dessen Pläne zu Heiraten zum Scheitern verurteilt scheinen. Ihre Liebe wird mehrmals auf die Probe gestellt.

Die italienische Oper hat sehr viel Text, weshalb das Mitlesen mit der Zeit etwas anstrengend wurde, jedoch konnte man sich auch wenn man den Übersetzungen mal nicht folgen konnte, schnell wieder in die Handlung einfinden.

Das Bühnenbild und auch die Kostüme waren modern und schön, das kann man auch von den jungen Sängerinnen und Sängern behaupten, die uns nicht nur stimmlich sehr gut gefallen haben (vor allem der Darsteller des „Grafen“!). Obwohl die Oper sehr lange gedauert hat, kam trotz vorhandener Müdigkeit nach einem anstrengenden Schultag nie Langeweile auf, da die Geschichte der Oper sehr spannend war und es auf der Bühne immer sehr turbulent herging.  

Unser Fazit: Auch für nicht Opern-Fans wäre „Le Nozze di Figaro“ auf jeden Fall einen Besuch wert!

Anna Gräff und Leonie Wielend (4BHL)

 

Am 18. April 2018 nahmen rund 80 Schüler und Schülerinnen an der Veranstaltung „Die Flucht der Dichter und Denker“ über die gleichnamige Dokumentation von Herbert Lackner, 23 Jahre Chefredakteur von „Profil“, teil. Herbert Lackner las nicht vor, wie normalerweise üblich, sondern erzählte äußerst engagiert und detailreich über die Flucht der Kulturelite zur Zeit des Nationalsozialismus.

Berühmte Persönlichkeiten wie Ödön von Horvath, Franz Werfel, Joseph Roth, Heinrich Mann, Sigmund Freud und viele weitere Autoren, Künstler und Wissenschaftler flohen damals von Deutschland bzw. Österreich über Paris und in späterer Folge nach Marseille, wo sie letztendlich wie ein Vogel im Käfig festsaßen und ihnen eine Weiterreise aussichtslos erschien. Der junge amerikanische Journalist Varian Fry war die Rettung in letzter Minute und der vergessene Held bei der Flucht vieler Künstler, Wissenschaftler und Intellektueller aus dem nationalsozialistisch besetzten Gebieten Europas.

Im Anschluss gab es noch eine kleine Fragerunde der Schüler/innen an Herrn Lackner, welcher mit viel Enthusiasmus antwortete und erzählte. Für uns war der Vortrag sehr interessant und hat viel Neues und Unbekanntes zum Thema Flucht vermittelt und eine erschreckende Parallele zu aktuellen Fluchtbewegung aufgezeigt. Am Ende signierte Herbert Lackner Bücher, von denen sich eine Ausgabe in der Schulbibliothek befindet.

Yuru Wu (4AHL)

 

     

Gruppenarbeit beim Workshop

Im Rahmen eines Firmenbesuchs bei der Porsche Holding in der Vogelweiderstraße am 25. April 2018 wurde uns angehenden Maturantinnen und Maturanten in einem sehr abwechslungsreichen Programm ein Blick hinter die Kulissen des Betriebs ermöglicht.

Frau Krottendorfer aus der Personalabteilung informierte uns über das Unternehmensprofil, die Firmenstandorte und Geschäftsfelder dieser erfolgreichen Firma. Beim sogenannten „speed dating“ (ein Frage-Antwort Spiel) erzählten zwei langjährige Mitarbeiter und eine neue Mitarbeiterin – übrigens eine ehemalige Schülerin vom Annahof - von ihrem Werdegang bei der Porsche Holding. Zwei weitere ehemalige Schülerinnen vom Annahof und jetzige Mitarbeiterinnen standen ebenfalls zur Beantwortung etwaiger Fragen zur Verfügung.

Eine PowerPoint-Präsentation zur Firmengeschichte vermittelte sehr anschaulich die verschiedenen Etappen der Firma im Laufe ihres Bestehens seit der Gründung im Jahre 1947.

Nach einer kurzen Pause starteten wir in die aktive Phase, in welcher in zwei Gruppen gearbeitet wurde. Eine Gruppe nahm an einem Quiz zu Zahlen, Fakten und Wissenswertem zur Firma teil; die andere Gruppe erarbeitete Tipps hinsichtlich einer erfolgreichen Bewerbung beginnend beim Lebenslauf, dem passenden Motivationsschreiben mit adäquatem Foto bis hin zum Bewerbungsgespräch, welches auch simuliert und anschließend von der Gruppe gemeinsam analysiert wurde. Danach wurden die Rollen getauscht und im Abschluss-Plenum hatten wir noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Abschließend wurden wir zu einem Mittagessen eingeladen.

Dank dieses Besuchs und des freundlichen Ambientes wurde uns die Angst genommen, uns in einem so großen Betrieb wie Porsche zu bewerben. Außerdem wurden wir motiviert, uns im beruflichen Bereich klare Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen.

5ICA mit Mag. Dr. Martina Keily-Langthaler

Sprachwoche Cannes Gruppenbild

Wir, die Französisch-Schülerinnen des 4. Jahrgangs, durften von 7. 4. bis 14. 4. 2018, begleitet von unseren Lehrerinnen Frau Prof. Wimmer-Bauerstatter und Frau Prof. Kahlig, eine Woche lang in Cannes an der Côte d’Azur unsere Französischkenntnisse aufbessern.

In den Gastfamilien, bei denen wir wohnten, konnten wir die südfranzösische Kultur und Küche ein bisschen besser kennenlernen.

An vier Vormittagen besuchten wir den Sprachunterricht. Dort lernten wir viele neue und hilfreiche Formulierungen und Ausdrücke, eine tolle Vorbereitung für die Matura im nächsten Jahr.

Außerdem erkundeten wir mehrere Städte an der Küste, wie Nizza, St. Tropez und Monaco. Nicht zu vergessen sind die kleinen, mittelalterlichen Dörfer in den Bergen weiter im Landesinneren.

Leider hat es der Wettergott nicht besonders gut mit uns gemeint, da es ganze Woche entweder sehr windig oder regnerisch war.

Trotzdem durften wir eine schöne Zeit an der Côte d’Azur verbringen und konnten viele tolle Erinnerungen an das Erlebte mitnehmen.

Marion Brandstätter, 4BHL

Adresse

Sekretariat

  • Montag bis Donnerstag:
    7:30 - 12:40 Uhr und 13:10 - 16:00 Uhr
    Freitag: 
    7:30 - 14:00 Uhr