Von den beeindruckenden Räumlichkeiten des renommierten Hotels Schloss Mönchstein konnten sich Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse der Fachschule bei einem Besuch im Rahmen des Unterrichtsgegenstands Betriebsorganisation ein Bild machen.

Bei einer Führung besichtigten sie neben dem kleinsten Restaurant der Welt – es bietet nur Platz für 4 Gäste - auch den Wellnessbereich, die Seminarräume sowie Zimmer und Suiten unterschiedlicher Ausstattung und Größe. Besonders beinduckt waren die Schülerinnen und Schüler von den vielen alten und kostbaren Möbelstücken und der geschmackvollen Ausstattung des denkmalgeschützten Hotels. Die Außenanlagen mit Pool und die Hochzeitskapelle im Winterschlaf waren weitere Highlights auf der Führung durch die luxuriöse Anlage.

Der Besuch im Hotel Schloss Mönchstein ergänzt das in den Unterrichtsgegenständen Küchen- und Restaurantmanagement sowie Betriebsorganisation erworbene Wissen um einen bereichernden Einblick in die Welt der gehobenen Gastronomie.

FV Gabriele Steinbacher

Am 19. Oktober 2015 besuchten wir, die 4BHL der HLW Annahof, gemeinsam mit Frau Prof. Friedl-Sieglhuber das Wehrgeschichtliche Museum Salzburg in der Schwarzenbergkaserne. In diesem Museum werden Stücke der Salzburger Militärgeschichte ausgestellt, wie zum Beispiel Orden, Fahrzeuge und Uniformen. Die Sammlung umfasst über 11.000 Objekte. Einiges davon wird in einem Ausstellungsgebäude und in der Außenanlage des Museums präsentiert. Der zeitliche Rahmen reicht von der Römerzeit bis in die Gegenwart, wobei das Bundesheer der Zweiten Republik einen besonderen Stellenwert einnimmt.

Um 15:00 trafen wir uns vor dem Haupttor der Schwarzenbergkaserne und wurden von Herrn OStv Mayr, dem Vater einer Schülerin der 4BHL, abgeholt und zum Museum geführt. Dort sahen wir uns zuerst die Fahrzeughalle an, in der sich Kleinkraftfahrzeuge wie Puch Haflinger und Willys Jeeps sowie verschiedene Arten von Granatwerfern befinden. Danach gingen wir nach draußen, um uns den Panzergarten anzusehen. Die Sammlung besteht aus Panzerfahrzeugen, die aus amerikanischer, russischer, englischer und österreichischer Fabrikation stammen, darunter zwei leichte Aufklärungspanzer M24 und ein mittlerer Kampfpanzer M60, den wir auch von innen besichtigen durften. Danach führte uns Herr OStv Mayr durch die drei Ausstellungsräume. Der erste ist dem Bundesheer in der Zweiten Republik gewidmet. Dort werden aktuelle Uniformen, Panzermodelle und Landkarten sowie Fotos von internationalen Einsätzen im Kosovo und in Afrika ausgestellt. Der zweite Saal thematisiert die Wehrgeschichte von der Römerzeit bis zur Ersten Republik und zeigt unter anderem Stücke aus der Zeit der Erzbischöfe, der napoleonischen Kriege und des Ersten Weltkriegs. Im dritten Saal sind Objekte von Truppenkörpern ausgestellt, die früher in Salzburg stationiert waren.

Der Ausflug ins Wehrgeschichtliche Museum hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, uns Dinge gezeigt, die man so in einem Museum nicht findet, und dadurch auch einen neuen Blick auf die Geschichte Salzburgs eröffnet.

>Jenni Mayr, Christina Wimmer

Wir Schülerinnen der Klassen 2 BHL besuchten gemeinsam mit Schülerinnen der Klasse 5 CHL und unserer Musiklehrerin Frau Prof. Tadler-Nuener am 3. November die Oper „Carmen“ von Georges Bizets in der Felsenreitschule.

Die Darbietung der Sänger und Sängerinnen gefiel uns sehr, wir waren alle nach der Aufführung hellauf begeistert. Auch sehr beeindruckt waren wir von der Kulisse der alten fürsterzbischöflichen Reitschule mit ihrer übergroßen Bühne. Wir genossen die dramatische Oper mit den vielen bekannten Melodien und bedanken uns bei Frau Prof. Tadler-Nuener für die Organisation.

Claudia Jäger, Anna Ploner, Marion Brandstätter 2 BHL

Im Schuljahr 2014/15 haben wir, Lisa Langwallner und Sandra Weißensteiner (3ICA), die Ausbildung zur Käsekennerin absolviert. Am 22. und 23. Oktober 2015 durften wir am bundesweiten Käsekennerfinale im Südburgenland teilnehmen und unsere Schule vertreten. Begleitet hat uns Frau Dipl.-Päd. Ulrike Bubestinger-Hoch, MAS , welche uns hervorragend ausgebildet und vorbereitet hat.

Am Donnerstag, den 22. Oktober starteten wir bereits in den frühen Morgenstunden unsere Reise mit weiteren Teilnehmern aus dem Bundesland Salzburg. Zu Mittag erreichten wir die HBLA Oberwart, wo der diesjährige Wettbewerb stattfand. Nach einem gemeinsamen Mittagessen starteten die Bewerbe: Sensorik, Theorie und das „Käsemillionenlöcherquiz“. Am Abend durften wir ein Galadinner genießen und hatten dabei die Möglichkeit, unser Wissen mit Käsekennern anderer Schulen auszutauschen. In der netten Unterkunft „Pension Spiegel“ erholten wir uns für den nächsten Tag.

 

Nach einem herrlichen Frühstück haben wir am Freitag, den 23. Oktober im Dirndlkleid unseren Käsewagen mit sorgfältig ausgewählten Käsesorten einer angesehenen Fachjury präsentiert. Bei der Siegerehrung wurden die 27 teilnehmenden Schulen in die Bereiche Bronzemedaille, Silbermedaille und Goldmedaille eingeteilt. Stolz auf unsere Goldmedaille traten wir gegen Mittag die Heimreise an.

>Es waren für uns zwei sehr schöne und wertvolle Tage, in denen wir viele Erfahrungen sammeln durften. 

Zusammen mit Frau Professor Kastl und Herrn Professor Haigermoser verbrachte unsere 3 ICA zwei Tage auf der Schwarzenbergalm. Ziel war es, gemeinsam mit Outdoorpädagogin Dietlind Stockhammer, unsere Klassengemeinschaft nach der Zusammenlegung zu stärken.

Wir wanderten von Elsbethen bis zur Alm, wo wir zuerst unsere Zimmer bezogen und danach Übungen zu den Themen gegenseitige Wertschätzung und Stille machten. Zu späterer Stunde wurde aber wieder viel gelacht und gequatscht. Am nächsten Morgen begannen wir gleich nach dem Frühstück mit Partner- und Vertrauensübungen sowie gruppendynamischen Spielen in der Natur. Daraus zogen wir den Schluss, dass man viel erreichen kann und einem manche Dinge viel leichter gelingen, wenn man sich vom engstirnigen und egoistischen Denken verabschiedet und gemeinsam im Team arbeitet. Wir haben gelernt, aus unseren beiden zerrissenen Klassen eine Einheit zu machen, in der jede Einzelne wichtig ist.

Besonders schön zu beobachten war, dass sich auf dem Weg zurück ins Tal schicksalhaft fast alle mit jemandem unterhalten haben, mit dem wir sonst sehr selten ins Gespräch kommen.

Lisa Langwallner, Sandra Weißensteiner, 3 ICA

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